VPN-Zugang zum Hochschulnetzwerk

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VPN-Zugang zum Hochschulnetz der Hochschule Wismar

Was ist VPN?

VPN (Virtual Private Network, dt.: Virtuelles privates Netzwerk) ist eine Kommunikationsschnittstelle in einem Netzwerk und dient dazu, Geräte aus ihrem ursprünglichen Netz heraus an ein anderes erreichbares Netz zu binden, ohne dass die Netzwerke zueinander kompatibel sein müssen [Quelle: Wikipedia]. Nutzer, die sich mit ihrem Gerät (PC, Smartphone, ...) mittels VPN mit dem Hochschulnetzwerk verbinden, erhalten eine IP-Adresse aus dem Pool dieses Netzes und sind somit als lokale Teilnehmer anzusehen, unabhängig von ihrem Standort und eigentlichen Netz.

Vorteil von VPN

Sobald ein Nutzer sich mittels VPN mit dem Hochschulnetzwerk verbindet, ist das betreffende Gerät diesem mit allen Auswirkungen angehörig. Das bedeutet, dass sämtliche Campusdienste, die im Grunde nur nutzbar sind, wenn sich der Nutzer im kabelgebundenen (Bibliothek, Wohnheime, PC-Pools, Seminar- und Vorlesungsräume, ...) bzw. kabellosen Netzwerk der Hochschule befindet, nun unabhängig von seinem Standort ebenso vollumfänglich genutzt werden können. Dies spielt besonders für Fernstudenten der Hochschule eine essentielle Rolle.

Bei den betreffenden Diensten handelt es sich ausschließlich um jene der Hochschulbibliothek (SpringerLink, Literaturrecherche, Datenbanken, Kataloge, ...).

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